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            <title>2. Landesmitgliederversammlung der Grünen Jugend Brandenburg: Anträge</title>
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                <title>2. Landesmitgliederversammlung der Grünen Jugend Brandenburg: Anträge</title>
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                        <title>A2: Keine Verschärfung des BbgPolG: Grundrechte sind unverhandelbar</title>
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                        <author>Ricarda Budke, Marie Schäffer, Martin Wandrey, Danilo Zoschnik</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die GRÜNE JUGEND Brandenburg stellt sich mit Vehemenz gegen alle Pläne einer Verschärfung des Brandenburgischen Polizeigesetzes (BbgPolG), wie sie aktuell von der Landesregierung diskutiert wird. Wir haben uns schon gegen die vergangenen Verschärfungen gestellt und fordern im Zusammenhang damit auch die Evaluation zuvor eingeführter Kompetenzen, bevor schon wieder neue geschaffen werden. Ohne umfassende Freiheit, und die damit verbundene Wahrung der Grundrechte, kann es keine Sicherheit geben. Im vermeintlichen Spannungsfeld zwischen Freiheit und Sicherheit ist im Falle der geplanten Gesetzesnovelle aber klar: Es geht weder um den Schutz vor Kriminalität oder Terrorismus, die in Brandenburg aktuell auf ihrem historischen Tiefstand liegen, noch werden in der Diskussion Fragen von (Online-)Privatsphäre, Datenschutz, unklarer Begriffsanwendung oder Missbrauchspotenzialen hinreichend beachtet. Sie werden schlicht ignoriert. Wer ohne Begründung Befugnisse ausweiten will, die in ihrer jetzigen Form kaum angewandt werden, in ihrer geplanten Form nicht praktikabel sein werden und dabei weder verhältnismäßig, noch zielführend sind, betreibt Symbolpolitik . In Brandenburg braucht es keine Schleierfahndung, Fußfesseln, Staatstrojaner, keine monatelange Vorsorgehaft und keine polizeilichen Wohnungseinbrüche um Wanzen zu installieren. Vieles davon eventuell sogar ohne richterliche Erlaubnis.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Für uns ist deshalb klar: diese geplante Änderung bringt kein Mehr an Sicherheit und wäre eine Katastrophe für die Grundrechte und Privatsphäre aller Brandenburger*innen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>An dieser Haltung ändert auch die anhaltende Auseinandersetzung in der Koalition nichts. Sie zeigt lediglich auf welch dünnes Eis sich das Innenministerium mit seinem öffentlich zerrissenen Erstentwurf begeben hat. Mit Rechtssicherheit und Sachpolitik hat der Vorschlag nichts mehr zu tun. Das zeigen etwa die Drohung des Justizministeriums oder das scharfe Zeugnis der Landesdatenschutzbeauftragten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Besonders verheerend finden wir die vom Innenministerium eisern verteidigte Idee das Landesamt für Verfassungsschutz personell massiv zu stärken. Wir wollen keinen weiteren Ausbau dieser Behörde und stattdessen die Auflösung des Amtes bis zum Ende der nächsten Legislaturperiode. Eine parlamentarische Kommission soll damit beauftragt werden adäquate Antworten zu finden, wie das Land Brandenburg angemessen auf die sicherheitspolitischen Fragen im Land reagieren kann, ohne dabei auf intransparente Nachrichtendienste oder unverhältnismäßige Befugniserweiterungen der Polizei zurückgreifen zu müssen. Brandenburg kann und muss in dieser Sache Vorreiterin sein, während andere Bundesländer, wie jüngst Sachsen, sich rücksichtslos gegen Bürger*innenrechte und öffentlichen Protest stellen. Bayerische Verhältnisse wollen wir nicht! Und es ist kein Geheimnis nach welchem Vorbild der Innenminister das BbgPolG gern verändert hätte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Aus unserer Haltung ergibt sich, dass wir uns mit den Zielstellungen des &quot;<span><span><span><span><em><span><span><span>#noPolGBbg – Bündnis gegen das neue Brandenburger Polizeigesetz</span></span></span></em></span></span></span></span>&quot; identifzieren können und als Teil von ihm gegen die geplante Novelle arbeiten wollen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 29 Sep 2018 14:30:53 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B13: Yvonne Ahlert</title>
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                        <author>Yvonne Ahlert</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/lmv_gj-bb_0918/Yvonne_Ahlert-16362/viewimage?sectionId=2691" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>17</dd><dt>Wohnort:</dt><dd>Brandenburg an der Havel</dd><dt>Tätigkeit:</dt><dd>Schülerin</dd><dt>Herzensthemen:</dt><dd>bessere Bezahlung von Menschen in sozialen Berufen, öffentliche Verkehrsmittel, erneuerbare Energien</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freund*Innen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>ein aufregendes Jahr steht und bevor! Die aktuellen Umfragewerte für die Grünen in Brandenburg sind verbesserungswürdig. Es liegt auch an uns, dass der Wahlkampf gelingt. Denn wer erreicht die jungen Brandenburger*Innen besser als die Grüne Jugend?</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>So ein Wahlkampf ist natürlich auch immer mit einigen Kosten verbunden. Da kommt der Posten des Schatzmeisters ins Spiel, den ich gern übernehmen würde. Denn jede Erfahrung, die ich sammeln kann, nehme ich natürlich gerne mit!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Kurz zu mir: ich bin 17 Jahre alt (aber zum Glück nicht mehr lange höhö) und besuche die 12. Klasse eines brandenburger Gymnasiums. Mitglied bei GJ und Altgrünen bin ich seit April dieses Jahres.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich hoffe, euer Vertrauen für diesen Posten gewinnen zu können. Falls ihr Fragen habt, könnt ihr mich natürlich gern ansprechen!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Grüße,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Yvonne</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 29 Sep 2018 10:23:03 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B12: Yvonne Ahlert</title>
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                        <author>Yvonne Ahlert</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/lmv_gj-bb_0918/Yvonne_Ahlert-48791/viewimage?sectionId=2691" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>17</dd><dt>Wohnort:</dt><dd>Brandenburg an der Havel</dd><dt>Tätigkeit:</dt><dd>Schülerin</dd><dt>Herzensthemen:</dt><dd>bessere Bezahlung von Menschen in sozialen Berufen, öffentliche Verkehrsmittel, erneuerbare Energien</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freund*Innen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>dass es wichtig ist, dass wir unsere Standpunkte auch gegenüber den Altgrünen vertreten, muss ich euch wahrscheinlich nicht sagen. Unser Input hat schon einiges bewegt, auch im Hinblick auf die Landtagswahl 2019.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Eben diese Standpunkte zu vertreten empfinde ich als eine wichtige Aufgabe, die ich gern ausüben würde.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die ersten Erfahrungen als Deligierte durfte ich auf dem LPR im April dieses Jahres sammeln. Kurz zu mir: eigentlich bin ich noch relativ frisch dabei. Auf der ersten LMV dieses Jahres hab ich meine &quot;Anmeldung&quot; für die Altgrünen ausgefüllt nachdem ich wenige Tage zuvor erstmals auf meinen KV getroffen bin. Meine Herzensthemen sind die bessere Bezahlung von Menschen in sozialen Berufen (Warum verdienen die Menschen, denen wir unser Geld anvertrauen, mehr, als die diejenigen, die sich um die Kinder und damit um die Zukunft unserer Gesellschaft kümmern?), die Ausweitung und Verbesserung von öffentlichen Verkehrsmitteln (weg mit dem Führerschein-<span class="underline">Wahn</span> bei jungen Menschen!) und die verdammt nötige Ausbreitung von erneuerbaren Energien!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Über euer Vertrauen mich als Deligiert zu wählen würde ich mich sehr freuen!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Herzliche Grüße,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Yvonne</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 29 Sep 2018 09:55:16 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B11: Ricarda Budke</title>
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                        <author>Ricarda Budke</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/lmv_gj-bb_0918/Ricarda_Budke-13890/viewimage?sectionId=2691" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>19</dd><dt>Wohnort:</dt><dd>Cottbus</dd><dt>Tätigkeit:</dt><dd>Studentin</dd><dt>Herzensthemen:</dt><dd>Klima, Kohle, Stadt- und Landesentwicklung, Feminismus, Dorfclubs</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe junggrüne Brandenburger*innen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>seit 3 Jahren engagiere ich mich in der Grünen Jugend, seit 2 1/2 Jahren auch bei der Partei. Ich habe schon so manche Landesdelegiertenkonferenz miterlebet, mal delegiert, mal nicht delegiert. Da mir das Wahlprogramm wirklich am Herzen liegt, würde ich mich freuen, diesmal auch stimmberechtigt auf dem Parteitag zu sein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Herzliche Grüße<br>
Ricarda</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 29 Sep 2018 07:33:12 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1: Urwahl für die Spitzenkandidat*innen zur Landtagswahl!</title>
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                        <author>Landesvorstand (beschlossen am: 28.09.2018)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die GRÜNE JUGEND Brandenburg fordert, dass die Spitzenkandidat*innen für die Landtagswahl im Herbst 2019 von Bündnis 90/Die Grünen Brandenburg in einer Urwahl gewählt werden. Näheres regelt die Urwahlordnung der Partei.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir kämpfen für Basisdemokratie und Vielfalt innerhalb der Partei. Natürlich stehen für uns die Inhalte über allem. Allerdings spielt es auch eine große Rolle, wer die Inhalte übermittelt. Um allen Menschen des altgrünen Landesverbandes die Chance zu geben, ihrer Stimme bei dieser wichtigen Frage Gehör zu verschaffen, fordern wir eine Urwahl.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 29 Sep 2018 00:57:49 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B10: Ricarda Budke</title>
                        <link>https://lmv_gj-bb_0918.antragsgruen.de/lmv_gj-bb_0918/Ricarda_Budke-9128</link>
                        <author>Ricarda Budke</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/lmv_gj-bb_0918/Ricarda_Budke-9128/viewimage?sectionId=2691" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>19</dd><dt>Wohnort:</dt><dd>Cottbus</dd><dt>Tätigkeit:</dt><dd>Studentin</dd><dt>Herzensthemen:</dt><dd>Klima, Kohle, Stadt- und Landesentwicklung, Feminismus, Dorfclubs</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Hallöchen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>schon seit 1 ½ Jahren habe ich die große Ehre in diesem tollen Landesverband als Sprecherin durchs Land zu reisen, Veranstaltungen zu organisieren, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zu machen. In dieser Zeit hat sich bei uns viel entwickelt: wir sind mehr geworden, wir sind bunter geworden. Junge Menschen kommen zu uns, weil sie sich engagieren wollen, weil sie keine Lust mehr haben auf Braunkohle, Massentierhaltung, Seehofer und das Patriarchat. Es macht mir einen riesen Spaß mit euch zu kämpfen, in unserem Verband neue Strukturen aufzubauen und unsere Forderungen in die Gesellschaft &amp; die Partei zu tragen. Ich würde das gerne wieder tun und deswegen würde ich mich freuen, wenn ihr mir wieder die Chance gebt!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auf die letzten Tage des Patriarchats!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Eure Ricarda</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>PS: Wenn ihr ein bisschen mehr zu meinen Inhalten wissen wollt, dann schaut doch mal in die Bewerbung für das Votum für die Landesliste.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 29 Sep 2018 00:50:56 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B9: Ricarda Budke</title>
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                        <author>Ricarda Budke</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/lmv_gj-bb_0918/Ricarda_Budke-63743/viewimage?sectionId=2691" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>19</dd><dt>Wohnort:</dt><dd>Cottbus</dd><dt>Tätigkeit:</dt><dd>Studentin</dd><dt>Herzensthemen:</dt><dd>Klima, Kohle, Stadt- und Landesentwicklung, Feminismus, Dorfclubs</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Igel*innen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>seit gut 3 Jahren bin ich nun in unserem ehemals beschaulichen, und jetzt schon fast zu bestaunenden Grüne Jugend-Landesverbands aktiv, seit 2 ½ Jahren im Landesvorstand und seit 1 ½ Jahren als Sprecherin. Ich bin in Dallgow-Döberitz, einem Ort im Havelland vor der Berliner Stadtgrenze aufgewachsen und bin jetzt in die Lausitzmetropole Cottbus gezogen, um dort an der Brandenburgischen Technischen Universität Stadt- und Regionalplanung zu studieren. Zwei Orte, die knapp 150 Kilometer oder fast 2 Zugstunden auseinander liegen und damit noch lange nicht die volle Größe unseres Bundeslandes abdecken. Zwei Orte in einem Bundesland, die kaum unterschiedlicher sein könnten und dennoch nicht mal annähernd die Diversität, die es auch in Brandenburg gibt, abdecken. Während in Dallgow jetzt auf den Feldern, auf denen selbst ich noch habe Drachen steigen lassen, Einfamilienhaus neben Einfamilienhaus steht, gut gefüllt mit jungen Familien und es seit ein paar Wochen auch endlich einen Alnatura direkt am Pendler*innenbahnhof gibt, sieht in Cottbus die Lebensrealität anders aus. Trotz günstigster Mieten stehen Jugendstil-Altbauwohnungen leer, die klapprigen Trams fahren im schlechtem Takt und außerhalb der Stoßzeiten oft mit wenigen Menschen. Statt des Neubauwahns wie im Berliner Umland hat man hier, wie an so vielen Orten in Brandenburg, Wohnblöcke zurück gebaut.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auf den ersten Blick klingt das hier wie Schwarzmalerei, im Speckgürtel ist die Welt simpel und außerhalb des C-Bereichs muss man gucken, wo man bleibt. Besonders als Bündnisgrüne oder Grüne Jugend. Aber das stimmt nicht. Auch in der Kohleregion Lausitz ist die Welt nicht nur struktur-konservativ, rechts und voller Auto-Fans. Vielleicht fällt uns hier das nachhaltige Leben nicht in Form eines Alnaturas auf die Füße, es ist aber trotzdem da! Oft gibt es in den entlegensten Ecken Brandenburgs einzelne Menschen, Initiativen und Vereine, die für Umweltschutz oder eine humane Asylpolitik streiten. Für uns muss es gelten, diese zu unterstützen und auch ihre parlamentarische Stimme in der Landeshauptstadt Potsdam zu sein!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Was unsere Generation braucht</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als Grüne Jugend ist es uns wichtig, dass wir vor allem die Anliegen unserer Generation vertreten. Dafür schauen wir natürlich unserer Mutterpartei, Bündnis 90/Die Grünen Brandenburg kritisch auf die Finger, sodass unsere Perspektive und unsere Zukunftswünsche auf der Agenda bleiben. Viel nötiger und aufreibender ist das aber bei unserer rot-roten Landesregierung, die mit der Lausitzer Kohle munter die Zukunft unseres Planten in Jänschwalde und Co verbrennt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Für die berlinfernen urbanen Oberzentrum wie Cottbus oder Frankfurt (Oder) braucht es vielfältige Ideen und Projekte um die Attraktivität zum Hinziehen oder Hierbleiben zu steigern.<br>
Mir ist es ein Anliegen, dass wir die Lehramtsausbildung wieder nach Cottbus holen. Es wäre nicht nur ein großer Schritt gegen den drastischen Lehrkräftemangel, gerade in MINT-Fächern und in ländlichen Regionen, es würde die BTU Cottbus- Senftenberg um spannende Lehrinhalte und das Stadtleben in Cottbus um mehr junge Menschen bereichern.<br>
Der Norden unseres Bundeslandes ist eine riesige Region ohne staatliche Hochschule und ohne – auch für Brandenburger Verhältnisse – größere Städte. Ich sehe es als Möglichkeit an, die staatlich anerkannte, aber private Medizinische Hochschule in Neuruppin mit Landesgeldern zu stützen, so dass der Zugang endlich auch Menschen ohne Eltern mit dickem Portemonnaie oder gutem Stipendium zu ermöglicht wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Europa vor der Haustür – endlich alle Grenzen zwischen Polen und Brandenburg überwinden</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Während einem die Entscheidungen in Brüssel so fern vorkommen liegt Brandenburg doch im Herzen Europas. Mit unseren polnischen Nachbar*innen bilden wir quasi das Verbindungsstück zwischen Ost- und Westeuropa. Das müssen wir weiter stärken! Mir ist es wichtig, dass wir gerade in den grenznahen Regionen den Polnisch Unterricht in der Schule stärken. Auch meine Grundschule organisierte einen Schüler*innenaustausch mit einer polnischen Partnerschule. Solche Austausche müssen wir weiter voranbringen.<br>
Ob Słubice und Frankfurt (Oder) oder Gubin und Guben – in den deutsch-polnischen Doppelstädten gibt es großartige Initiativen und grenzübergreifende Projekte. Das muss politisch weiter unterstützt und ausgebaut werden. Aber damit solche Projekte überhaupt entstehen können, muss die Anbindung verbessert werden. Städte wie Stettin, Gubin oder Słubice gehören endlich in den VBB. Aber auch Projekte wie eine gemeinsame Straßenbahn zwischen Frankfurt (Oder) und Słubice lassen die Städte und die Länder zusammenwachsen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Raus aus der Kohle - Strukturwandel jetzt</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Während die Kohlekomission in Berlin jetzt überhaupt angefangen hat zu reden und RWE im Hambacher Wald mit der nicht verhältnismäßen Räumung und in der in gut zwei Wochen beginnenden Rodung schon Tatsachen schaffen will, ist das Lausitzer Kohlerevier in der öffentlichen Wahrnehmung in den Hintergrund gerückt. Aber auch bei uns wird noch fleißig Braunkohle abgebaggert. Das Dorf Proschim zittert noch vor dem Schaufelradbagger. Der Tagebau Welzow-Süd II muss auf jeden Fall verhindert werden und darf nicht als Erweiterung von Welzow Süd durchgewunken werden! Den Kampf gegen Kohle und für einen guten Strukturwandel müssen wir führen mit den Menschen, die an den Tagebaufolgen vor Ort leiden, mit den Umweltinitiativen und Klimaaktivist*innen. Zusammen, nicht gegeneinander, aber trotzdem radikal und mit einer weiteren klaren Botschaft. Ein schneller Kohleausstieg darf und wird nicht zu einem erneuten Strukturbruch führen!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ihr Lieben, das sind meine Kernpunkte und für das und noch viel mehr will ich mit euch im Wahlkampfjahr 2019 kämpfen. In diesem Sinne: Gegen das Patriarchat und für Dorfclubs! Ich freue mich drauf.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Eure Ricarda!</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 29 Sep 2018 00:48:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B8: Danilo Zoschnik</title>
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                        <author>Danilo Zoschnik</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/lmv_gj-bb_0918/Danilo_Zoschnik-5728/viewimage?sectionId=2691" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>20</dd><dt>Wohnort:</dt><dd>Potsdam</dd><dt>Tätigkeit:</dt><dd>Student </dd><dt>Herzensthemen:</dt><dd>Politische Bildung, Teilhabepolitik, Demokratie, Klimaschutz </dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe rot-rot-verdruckste, Herbstblues bekommende, legalisierungsbefürwortende Igel*innen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>in den letzten 12 Monaten konnte ich mit einer Riesenmenge von euch an unzähligen coolen Akktionen, Spontanideen und Prozessen mitwirken. Wir hatten nicht nur eine Menge Spaß beim Parkplatzbesetzen, Kohleersetzen und Couscousessen, sondern haben uns stark und mit lauter Stimme in die Debatten über unsere Anliegen eingebracht. Noch nie waren brandenburgische Medien so voll mit GJ-Nennungen, noch nie hatte der altgrüne Landesverband eine so junggrün durchsetzte Beschlusslage und noch nie hatten wir als Verband so viele engagierte Mitglieder in Ortsgruppen. In etwa so vielen Ortgsruppen übrigens wie es bei meinem Eintritt vor etwas mehr als zwei Jahren aktive Mitglieder gab. Wir können stolz über unsere Entwicklung sein und über das was unsere Freund*innen in den Ortsgruppen schon alles gewuppt haben. Und selbst die Kreisvorstände der Partei waren nicht sicher vor uns.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Deswegen steht für mich fest: das möchte ich weiter so nah am Geschehen wie möglich mit euch begleiten. Wir hören nicht auf für autofreie und jugendgerechte Städte, bezahlbare Mieten oder einen echten Strukturwandel in der Lausitz zu kämpfen! Ich möchte im neuen Landesvorstand unsere tolle Arbeit fortsetzen, die Einbindung unserer Ortsgruppen noch weiter verbessern, mit meinen Erfahrungen helfen wo ich kann und natürlich auch wieder selbst eine Menge lernen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich würde mich also sehr freuen, wenn ihr mir für ein weiteres Jahr die Politische Geschäftsführung unseres wunderbaren Verbandes anvertraut und mit mir und uns allen zusammen daran mitwirkt das neue Jahr mit seinen drei großen Wahlkämpfen zu einem der stärksten in unserer Verbandsgeschichte zu machen. Unsere Positionen werden sich wiederfinden, wenn wir nur dafür streiten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Euer Dino</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>PS: Guckt euch diese schöne heute neuentdeckte Dino-Art an: <a href="https://www.nationalgeographic.com/science/2018/09/news-ledumahadi-dinosaurs-sauropods-south-africa-evolution/">https://www.nationalgeographic.com/science/2018/09/news-ledumahadi-dinosaurs-sauropods-south-africa-evolution/</a></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 28 Sep 2018 13:44:52 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L2: Bäuerliche Landwirtschaft statt Monsterbetriebe der Agrarinvestor*innen</title>
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                        <author>Landesvorstand (beschlossen am: 28.09.2018)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Landwirtschaft ist einer der zentralen Eckpfeiler ländlicher Räume. Leider können immer weniger Menschen von ihr leben. Die ohnehin schon großen Strukturen in Brandenburg, die die Zwangskollektivierung der DDR hinterlassen hat, werden nach dem Mantra “Wachse oder weiche!” zu noch größeren Einheiten. In Brandenburg verfügen 6 % der landwirtschaftlichen Betriebe je über mehr als 1000 Hektar und damit insgesamt über knapp die Hälfte aller landwirtschaftlichen Flächen – Tendenz steigend.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dies wird unter anderem dadurch getrieben, dass ein Großteil der Agrarfördermittel nur an der Hektarzahl hängt und damit größere Einheiten vom Staat begünstigt werden. Investor*innen ohne Bezug zur Landwirtschaft haben dieses Geschäftsfeld für sich entdeckt und kaufen sich aus Profitgier in Agrargenossenschaften ein, berauben so die Genoss*innen ihrer demokratischen Mitbestimmung. Kaufen Investor*innen Land, fällt in Brandenburg normalerweise eine Grunderwerbsteuer von 6,5 % an. Damit soll verhindert werden, dass Land als Spekulationsobjekt häufig weiterverkauft wird. Die Grunderwerbsteuer greift jedoch nicht, wenn Investor*innen große Unternehmensanteile kaufen, wodurch sie de facto trotzdem über das Land verfügen. Diese Vorgehensweise wird auch als „Share Deal“ bezeichnet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Durch das große Interesse von Investor*innen steigen die Preise für Acker- und Weideflächen stark an. Dies versperrt jungen Menschen, die sich eine Existenz in der Landwirtschaft aufbauen wollen, einen Hof gründen oder übernehmen wollen, den Weg in die Selbstständigkeit. Die hohen Flächenpreise können nicht mehr durch gute Erträge erwirtschaftet werden, sondern entstehen, wenn Land als Kapitalanlage missbraucht wird. Trotz der hohen Geldsummen, die in die Branche fließen, verdienen die Menschen, die in der Landwirtschaft arbeiten, deutlich weniger als Menschen in anderen Wirtschaftszweigen. Verdienen Investor*innen als Anteilseigner*innen an den Erträgen landwirtschaftlicher Betriebe mit, bleibt umso weniger für die Landwirt*innen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das wichtigste Instrument, um die aktuellen Entwicklungen zu stoppen, ist das Grundstückverkehrsgesetz. Das bundesweite Grundstückverkehrsgesetz gilt derzeit in den Ländern fort, bis diese ein eigenes Gesetz erlassen. Bisher hat dies nur Baden-Württemberg getan. Wir fordern ein brandenburgisches Grundstückverkehrsgesetz, welches nicht nur ein Vorkaufsrecht für Landwirt*innen (insbesondere Junglandwirt*innen) enthält, sondern Nicht-Landwirt*innen, also Investor*innen, den Erwerb von landwirtschaftlicher Nutzfläche – auch in Form von Share Deals - verbietet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Um kleine Betriebe und bäuerliche Strukturen zu erhalten und wiederherzustellen, fordern wir eine Kappungsgrenze bei der flächengebundenen Agrarförderung der EU. Unbegrenzte Größe darf sich nicht rechnen, stattdessen müssen kleine Betriebe stärker gefördert werden. So lassen sich auch riesige Monokulturen verhindern, welche der Biodiversität Brandenburgs erheblichen Schaden zufügen.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 28 Sep 2018 10:30:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>L1: Landwirtschaft klimafreundlich gestalten – Tierhaltung zurückschrauben</title>
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                        <author>Landesvorstand (beschlossen am: 28.09.2018)</author>
                        <guid>https://lmv_gj-bb_0918.antragsgruen.de/lmv_gj-bb_0918/Landwirtschaft_klimafreundlich_gestalten__Tierhaltung_zurueckschrauben-6895</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Brandenburg ist 2.965.416 Hektar groß, davon werden 44 % landwirtschaftlich genutzt. Damit ist die Landwirtschaft zu einem großen Teil verantwortlich für den Natur- und Artenschutz. Doch auch für den landesweiten Ausstoß von Kohlenstoffdioxid, Methan und Lachgas trägt die Landwirtschaft große Verantwortung – und somit für die globale Erderwärmung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Gestalten wir Landwirtschaft klimafreundlich, bewahren wir damit gleichzeitig unsere Artenvielfalt, schützen Vögel und Insekten, und beenden das Leid der konventionellen Nutztiere. Massentierhaltung und Klimaschutz geht ebenso wenig zusammen wie Klimaschutz und Bienensterben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ökologische Landwirtschaft ist eine der entscheidenden Stellschrauben, wenn es um Klimaschutz geht. Die rückwärtsgewandte Agrarpolitik der rot-roten Landesregierung führte dazu, dass sich der Anteil der Bio-Höfe in Brandenburg seit 10 Jahren nicht mehr verbessert hat und seitdem bei 12,5 % verweilt. Da Öko-Betriebe im Durchschnitt kleinere Strukturen aufweisen, sind es sogar nur 10,5 % der Fläche, auf der ökologisch gewirtschaftet wird. Wir wollen Brandenburg aus dem Abstiegskampf um die schlechteste Umstellungsprämie befreien und den Anteil der Öko-Betriebe unbegrenzt in die Höhe wachsen lassen!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Formen der Tierhaltung, welche die Standards des EU-Biosiegels unterschreiten, wollen wir bis 2030 abschaffen. Auch die derzeitigen Bio-Richtlinien gilt es langfristig zu verschärfen. Für uns stellt sich die Frage, in welcher Größenordnung Tierhaltung ökologisch vertretbar ist. Es gibt Studien, welche belegen, dass Tierhaltung in sehr geringem Umfang einen ökologischen Mehrwert darstellen kann. Dies kann allerdings nur unter ganz bestimmten Bedingungen der Fall sein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Tierhaltung kann überhaupt nur dann einen ökologischen Mehrwert aufweisen, wenn das Futter zum überwiegenden Teil auf demselben Hof produziert wird, auf dem die Tiere gehalten werden. Den Übersee-Import von Soja und anderen Eiweißfuttermitteln und die damit verbundenen Regenwaldrodungen lehnen wir grundsätzlich ab, ebenso wie die Fütterung von überflüssig vielen Eiweißfuttermitteln. Das Futter der Tiere muss zudem zum großen Teil aus Pflanzen und Pflanzenbestandteilen bestehen, welche für den Menschen nicht verwertbar sind (so z.B. Kleegras bzw. Heu). Die Düngung der Felder mit übermäßigen Güllemengen ist mit extensiver Tierhaltung nicht mehr möglich, somit bleiben die Nitratwerte des Bodens und des Grundwassers in einem angemessenen Bereich. Statt auf Unmengen an Gülle muss vermehrt auf sinnvolle Fruchtfolgen und den Aufbau von qualitativ hochwertigem Humus gesetzt werden, der zudem mehr Kohlenstoffdioxid bindet als herkömmlicher Boden. Weideland, also Kleegras, fördert den Humusaufbau, während Getreide und Mais ihn tendenziell verhindert. Tierhaltung kann nur dann ökologisch sinnvoll sein, wenn gemäß am Humusaufbau orientierter Fruchtfolgen stets genügend Grasflächen vorhanden sind, um alle Tiere davon zu ernähren. Ist das nicht der Fall und werden Nutztiere zu einem nicht unerheblichen Anteil mit Nahrungsmitteln gefüttert, die auch Menschen verwerten könnten, gehen zahllose Kalorien (Energie) in Form von Körperwärme und kinetischer Energie verloren, wodurch der Ertrag schrumpft.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Auch wenn Tierhaltung in Form von extensiver Weidetierhaltung einen ökologischen Mehrwert aufweisen kann, ist vegetarische und vegane Ernährung ein wichtiger Bestandteil der Agrarwende. Denn da Tierhaltung nur in sehr geringem Umfang ökologisch sinnvoll ist, wäre es nicht einmal mehr im Ansatz möglich, davon die derzeitige Nachfrage nach Tier- und Fleischprodukten zu stillen. In Brandenburg leben derzeit etwa 9,6 Millionen Hühner bzw. Truthühner, 800.000 Schweine, 500.000 Rinder, 500.000 Nutzenten und 80.000 Schafe. Um ein ausgewogenes Verhältnis aus Tier und Fläche herzustellen, wird ein überwiegender Teil unserer Mahlzeiten in Zukunft ausschließlich aus pflanzlichen Lebensmitteln bestehen müssen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wenn es darum geht, Landwirtschaft klimafreundlich zu gestalten, spielen noch weitere Komponenten eine wichtige Rolle: Die Herstellung von synthetischen Düngern setzt Unmengen an Treibhausgasen frei. Somit hat der Einsatz synthetischer Dünger nicht nur negative Auswirkungen auf die Artenvielfalt und das Insektenaufkommen, sondern auch auf die globale Erderwärmung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Hinzu kommen noch die vielen Übersee-Exporte (z.B. von Milchpulver), welche der Überproduktion der konventionellen Agrarindustrie geschuldet sind, und die damit verbundenen Treibhausgasemissionen. Klimafreundliche Landwirtschaft muss auch bedeuten, dass Lebensmittel regional verarbeitet und vermarktet werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen mehr verarbeitende Betriebe wie Getreidemühlen, Saftpressen und Molkereien nach Brandenburg holen, um Transportwege in den Handelsketten zu minimieren, Produkte in der Region weiterverarbeiten und vermarkten zu können und – nicht zuletzt – gut bezahlte Arbeitsplätze in ländliche Regionen zu holen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ökologische Kriterien müssen in der Förderung der Landwirtschaft eine primäre Rolle spielen. Die Direktzahlungen pro Hektar, welche als erste Säule der EU-Agrarförderung bezeichnet werden, müssen gänzlich abgeschafft werden. Die erste Säule fördert Betriebe nach Größe und unabhängig vom Ertrag. Im Kampf gegen Monokulturen ist dies absolut kontraproduktiv. Außerdem besteht gar kein Anreiz, ertragreichen Humusboden aufzubauen und nachhaltig zu wirtschaften. Stattdessen wollen wir die zweite Säule der EU-Agrarförderung massiv ausbauen und gezielt klimafreundliche Maßnahmen fördern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Doch die Förderung ökologischer Maßnahmen reicht nicht – im Umkehrschluss müssen umweltschädliche Maßnahmen sanktioniert werden. So fordern wir Sanktionen auf ein zu hohes Verhältnis zwischen Tiereinheiten und Flächeneinheiten, auf den Einsatz von Pestiziden, auf übermäßig große Getreide- oder Maiskulturen, auf nicht nachhaltige Fruchtfolgen, sowie auf Produkte, die exportiert werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Um Landwirtschaft nachhaltig und klimafreundlich zu gestalten, fordern wir:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>den Ausstieg aus der konventionellen Tierhaltung bis 2030</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>den Ausstieg aus der Anwendung von Pestiziden bis 2035</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Abschaffung der ersten Säule der EU-Agrarförderung und demzufolge den massiven Ausbau der zweiten Fördersäule</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Sanktionen umweltschädlicher Vorgehensweisen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ökologische Fruchtfolgen, maximale Flächeneinheiten für zusammenhängende Getreide- und Maiskulturen, maximale Anzahl an Nutztieren pro Hektar als gesetzlichen Mindeststandard - auch für konventionelle Betriebe</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Transparente Kennzeichnung aller Tierprodukte, welche Haltungsbedingungen und ökologischen Fußabdruck darlegt</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Eine Verbesserung der Umstellungsprämien, sodass der Anteil von Bio-Höfen (aktuell 12,5 %) nach 10 Jahren endlich wieder steigt</li></ul></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 28 Sep 2018 10:26:50 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B7: Marie Schäffer</title>
                        <link>https://lmv_gj-bb_0918.antragsgruen.de/lmv_gj-bb_0918/Marie_Schaeffer-21144</link>
                        <author>Marie Schäffer</author>
                        <guid>https://lmv_gj-bb_0918.antragsgruen.de/lmv_gj-bb_0918/Marie_Schaeffer-21144</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/lmv_gj-bb_0918/Marie_Schaeffer-21144/viewimage?sectionId=2691" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>27</dd><dt>Wohnort:</dt><dd>Potsdam</dd><dt>Tätigkeit:</dt><dd>Informatikerin</dd><dt>Herzensthemen:</dt><dd>Demokratie, Digitalisierung, Menschlichkeit und Klimaschutz</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Hallo Zusammen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>im Februar wird auf einem Landesparteitag über die Zusammensetzung der Grünen Landesliste und damit der nächsten Landtagsfraktion entschieden. Wir als Grüne Jugend sind inzwischen ein wichtiger und auch inhaltlich respektierter Mitspieler bei der Frage, wo die Brandenburger Grünen hinwollen. Da ist es nur angemessen, dass wir auch ein Landtagsmandat anstreben um junggrüne Ideen und Visionen nicht nur in die Partei sondern auch ins Parlament zu tragen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Daher bewerbe ich mich bei ich euch um das Votum der Grünen Jugend für meine Kandidatur auf Platz 3 oder 5 der Landesliste.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Kurz zu mir: Ich bin seit 2009 Mitglied bei den Grünen und der GJ, habe 2011 die Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Medien und Netzpolitik mitgegründet und bin seit 2015 Beisitzerin im Landesvorstand der Brandenburger Grünen. Seit einigen Jahren engagiere ich mich außerdem in der LAG Demokratie und Recht. “Nebenbei“ habe ich Informatik in Potsdam studiert und arbeite inzwischen als Referentin bei der Brandenburger Datenschutzbeauftragten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Meine ganz großen Herzensthemen sind Demokratie, Digitalisierung und ein freiheitlicher Rechtsstaat. Gerade zu diesen Themen habe ich auch sehr intensiv am Entwurf für das Landtagswahlprogramm mitgearbeitet. Ich bin der Meinung, wir sind da zu einem richtig guten Programm gekommen, das sich nicht aus Angst vor den neuen Rechten im Status quo verschanzt oder den Polizeistaat ausruft sondern Freiheitsrechte, Demokratie, Selbstbestimmung und Transparenz in den Mittelpunkt stellt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Im Wahlkampf will ich diese und andere Grüne Inhalte mit euch zusammen auf die Straße (und die Radwege und Wiesen!) tragen. Ich werde alles daran setzen, speziell junge Menschen für Menschlichkeit, Demokratie, Klimaschutz, eine echte Verkehrswende und ein solidarisches Miteinander zu begeistern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich blicke inzwischen auf ein langes Engagement in diversen Gremien und Projekten zurück. Nicht zuletzt durch die Mitarbeit in zwei Bundesarbeitsgemeinschaften zu denen mich meine LAGen delegiert haben konnte ich viele wichtige politische Erfahrungen sammeln. Dies gibt mir das Vertrauen, nicht nur im Wahlkampf sondern vor Allem auch im Parlament konkret etwas anstoßen und bewegen zu können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dafür bitte ich um eure Unterstützung!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Herzliche Grüße<br>
Marie</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 28 Sep 2018 00:40:23 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B6: Philipp Maaßen</title>
                        <link>https://lmv_gj-bb_0918.antragsgruen.de/lmv_gj-bb_0918/Philipp_Maassen-10895</link>
                        <author>Philipp Maaßen (KV TF)</author>
                        <guid>https://lmv_gj-bb_0918.antragsgruen.de/lmv_gj-bb_0918/Philipp_Maassen-10895</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/lmv_gj-bb_0918/Philipp_Maassen-10895/viewimage?sectionId=2691" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>17</dd><dt>Wohnort:</dt><dd>Blankenfelde</dd><dt>Tätigkeit:</dt><dd>Schüler</dd><dt>Herzensthemen:</dt><dd>Antifaschismus, Netzpolitik, Finanzen, Verstaatlichung </dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Moin,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>die letzten Monate haben eindrucksvoll gezeigt, wie gefährdet unsere Demokratie ist. Wenn Nazis als &quot;besorgte Bürger&quot; Hitlergruß zeigend durch die Straßen marschieren können, im gleichen Atemzug Jagden auf nicht „biodeutsch“ aussehende Menschen stattfinden und der Verfassungsschutz mal wieder das tut, was er am Besten kann und alles tot schweigt, leugnet oder selber noch Faschos unterstützt, finanziert und deckt. Auch in Brandenburg haben wir Probleme mit Rechten. Wenn ich Kumpels in Zossen besuche und dort schwarz-weiß-rote Flaggen gehisst sind, macht mir die Angst. Wir müssen Antifaschismus wieder leben! So konnten wir in der Basisgruppe Teltow-Fläming erfolgreich gegen eine Zukunft Heimat Demo vorgehen und bei AfD Ständen zeigen, dass die AfD keine Probleme löst, sondern nur welche schafft.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Aber Probleme löst man nicht nur, indem man die Symptome bekämpft. Die Politik der letzten Jahre hat eine massive Spaltung der Gesellschaft erzeugt. Banken werden mit Milliarden von Steuergeldern gerettet, während bei Hartz IV- Empfänger*innen das Kindergeld auf das Hartz IV angerechnet wird. Unser auf Autos bauendes Verkehrssystem befeuert soziale Spaltung und macht Menschen krank. Gerade in Brandenburg ist der Gegensatz von Stadt und Land besonders sichtbar und eigentlich nicht mehr tragbar.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zusammen mit euch möchte die tolle Arbeit der GJ BB fortsetzen und versuchen Brandenburg noch lebenswerter, schöner zu machen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Grüße</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Philipp</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 26 Sep 2018 19:17:51 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B5: Martin Wandrey</title>
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                        <author>Martin Wandrey (Dresden KV)</author>
                        <guid>https://lmv_gj-bb_0918.antragsgruen.de/lmv_gj-bb_0918/Martin_Wandrey-8005</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/lmv_gj-bb_0918/Martin_Wandrey-8005/viewimage?sectionId=2691" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>25</dd><dt>Wohnort:</dt><dd>Dresden</dd><dt>Tätigkeit:</dt><dd>Student</dd><dt>Herzensthemen:</dt><dd>Grüne Jugend Brandenburg, Verkehr, Landwirtschaft, Gesundheit</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Hallo,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>mein Name ist Martin. Ich bin seit kurzem wieder Mitglied in der GJ Brandenburg nachdem ich mich ein Jahr in Sachsen herumgetrieben habe. Ich bin wieder da, weil Brandenburg cooler ist und wir vor einem extrem spannenden Jahr 2019 stehen! Im November legen wir auf der Landesdelegiertenkonferenz (aka Parteitag) den ersten Grundstein für starke Grüne im Land, im Europaparlament, in den Gemeindeversammlungen und vor allem mit dem Beschluss des Wahlprogramms im Landtag. Starke Bündnisgrüne landauf, landab sind auch für uns als Grüne Jugend eine enorm wichtige Stütze für unsere Arbeit. Quelle von Know-How, Wissen und Tratsch. Aber starke Bündnisgrüne im Land sind keine Einbahnstraße! Wir als Grüne Jugend haben dabei auch ein Wörtchen mitzureden. Ich möchte dabei für euch die Stimme auf den kommenden Landesdelegiertenkonferenzen sein. Im Vorfeld unserer LMV habe ich auch schon das ein oder andere an Änderungsvorschlägen für den Entwurf zum Landtagswahlprogramm (<a href="https://brb2019.antragsgruen.de/">https://brb2019.antragsgruen.de/</a>) gemacht Als Landesverband der Grünen Jugend werden wir bestimmt auch noch eine Vielzahl an Änderungen erarbeiten, als euer Deli möchte ich da tatkräftig mitarbeiten und für diese auch auf der LDK kämpfen. In diesem Bereich habe ich in den letzten Jahren auch schon einiges an Erfahrung gesammelt. Falls es euch ein wenig verwirren sollte, dass bei mir noch KV Dresden angezeigt wird. Ich wohne momentan noch in Dresden und werde das auch bis zum Herbst 2019 tun, habe allerdings am Dienstag den Antrag auf Wechsel nach Brandenburg gestellt. Dresden ist aber nicht aus der Welt, nördlich der Stadt geht die Lausitz los und es sind nur ein wenig mehr als 40 km zur Brandenburger Landesgrenze, ich bin also dicht genug dran und weit genug weg um einen Blick über den Speckgürtel hinaus zu haben. Ein paar Fakten noch zu meiner Person:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>25 Jahre</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Geboren in Nauen, aufgewachsen in Friesack, gelebt in Frankfurt (O)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Medizinstudent an der TU Dresden</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Sprecher der GJ Brandenburg von März 2016 bis Oktober 2017</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Direktkandidat in Prignitz/Ostprignitz-Ruppin/Havelland I bei der Bundestagswahl 2017</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Bei Tinder steht: Interesse für Politik, Raves und Natur. Mag gern lange Haare</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wenn ihr Fragen habt stehe ich euch sehr gern zur Verfügung. Gern könnt ihr zur Urteilsbildung auch meine Social Media Präsenz heranziehen, da muss man jeweils einfach nur nach meinem Namen suchen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bis zum Samstag</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Martin</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 26 Sep 2018 15:38:38 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B4: Julia Schmidt</title>
                        <link>https://lmv_gj-bb_0918.antragsgruen.de/lmv_gj-bb_0918/Julia_Schmidt-60658</link>
                        <author>Julia Schmidt (KV Oberhavel)</author>
                        <guid>https://lmv_gj-bb_0918.antragsgruen.de/lmv_gj-bb_0918/Julia_Schmidt-60658</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/lmv_gj-bb_0918/Julia_Schmidt-60658/viewimage?sectionId=2691" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>25</dd><dt>Wohnort:</dt><dd>Hohen Neuendorf</dd><dt>Tätigkeit:</dt><dd>Studentin &amp; studentische Mitarbeiterin bei Beate Müller-Gemmeke, MdB</dd><dt>Herzensthemen:</dt><dd>Arbeitsmarktpolitik, Soziale Gerechtigkeit</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ihr Lieben,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>nicht nur die große inhaltliche Politik ist wichtig, sondern auch kleine Aufgaben im Hintergrund, wie z.B. die Rechnungsprüfung. Dabei möchte ich die Grüne Jugend gerne unterstützen und bewerbe mich als Rechnungsprüferin. Für die &quot;Altgrünen&quot; im KV Mannheim (Baden-Württemberg) war ich Schatzmeisterin, daher weiß ich auf was es ankommt und kenne mich mit den Grundsätzen der zulässigen Verwendung von RPJ-Geldern, Annahme von Spenden, etc. aus und werde die Aufgabe der Rechnungsprüfung, sofern ich gewählt werde, nach bestem Verantwortungsbewusstsein ausführen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Grüße,<br>
Julia</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 24 Sep 2018 17:29:31 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B3: Robert Funke</title>
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                        <author>Robert Funke (Potsdam KV)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/lmv_gj-bb_0918/Robert_Funke-16264/viewimage?sectionId=2691" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>18</dd><dt>Wohnort:</dt><dd>Potsdam</dd><dt>Tätigkeit:</dt><dd>Sprecher der Grünen Jugend Brandenburg</dd><dt>Herzensthemen:</dt><dd>Verkehr, Landwirtschaft, Kohle, Sorb*innen und Wend*innen</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dass die Landtagswahl 2019 DIE entscheidende Stellschraube für die Zukunft Brandenburgs sein wird, muss ich wohl kaum näher erläutern. Die Rolle der Grünen Jugend in der Entwicklung des Landtagswahlprogramms war und ist unverzichtbar. Viele Ideen hätten ohne uns nie einen Weg in die Landschaft der bündnisgrünen Forderungen gefunden - so z.B. ausgereifte drogenpolitische Positionen, Bausteine einer radikalen Radverkehrswende, ein eigenes Parlament für Sorb*innen und Wend*innen und und und.<br><br>
Wichtig ist mir, dass junge Köpfe nicht nur den Programmprozess mitgestalten, sondern auch ihren Platz auf der Liste für den Landtag finden. Für den Fall, dass wir ein hervorragendes Ergebnis erzielen und viele bündnisgrüne Abgeordnete Teil der brandenburgischen Legislative werden, sollten unter diesen vielen Gesichtern mindestens ein, zwei junggrüne vorhanden sein. Doch auch ohne ein solches Wahlergebnis ist die Grüne Jugend auf der Landtagsliste ein elementarer Bestandteil. Frische Ideen aus dem Wahlprogramm brauchen auch frische Gesichter, welche diese nach Außen tragen. Junge Wähler*innen fühlen sich von einer Partei eher angesprochen, wenn deren Liste nicht nur aus Menschen besteht, die ihre Großeltern sein könnten. Und - nicht zuletzt - geht es darum, einen Fuß in die Tür der alteingesessenen Listenbewohner*innen zu bekommen, und diese Tür sperrangelweit für neue Menschen zu öffnen. Aus diesem Grund möchte ich - eventuell auf den Listenplatz 12 - mit einem Votum der Grünen Jugend auf die Landtagsliste von Bündnis 90/Die Grünen Brandenburg kandidieren. Ich würde mich sehr über eure Unterstützung freuen!</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 24 Sep 2018 13:59:43 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B2: Robert Funke</title>
                        <link>https://lmv_gj-bb_0918.antragsgruen.de/lmv_gj-bb_0918/Robert_Funke-25697</link>
                        <author>Robert Funke (Potsdam KV)</author>
                        <guid>https://lmv_gj-bb_0918.antragsgruen.de/lmv_gj-bb_0918/Robert_Funke-25697</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/lmv_gj-bb_0918/Robert_Funke-25697/viewimage?sectionId=2691" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>18</dd><dt>Wohnort:</dt><dd>Potsdam</dd><dt>Tätigkeit:</dt><dd>Sprecher der Grünen Jugend Brandenburg</dd><dt>Herzensthemen:</dt><dd>Verkehr, Landwirtschaft, Kohle, Sorb*innen und Wend*innen</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ahoi.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bewerbe mich hiermit als ein Sechstel der Maschinerie, die sich Landesvorstand der Grünen Jugend Brandenburg nennt. Gerne würde ich ein weiteres Jahr den Kampf gegen die Braunkohle, gegen Massentierhaltung &amp; Pestizide, gegen autofreundliche Politik, gegen das Patriarchat, gegen die großen Vermögens- und Einkommensunterschiede und gegen rechtes und noch rechteres Gedankengut kräftig anheizen. Und dabei nicht vergessen, dass wir mindestens genauso stark für naturverträgliche Windkraft, für mehr Ökolandbau, für fahradfreundliche Politik, für Gleichberechtigung, für materielle Umverteilung und für visionäre Gedanken kämpfen müssen. Wenn es uns an etwas nicht mangelt, dann an Alternativen zum Status qou!<br><br>
Unsere Mitgliederzahlen und Basisgruppen sind im letzten Jahr rekordverdächtig gewachsen - ebenso hat sich unser Online-Auftritt massiv professionalisiert. Für die Pressearbeit gilt Ähnliches. Auch die Arbeit im Landesvorstand hat sich ausgewogener auf alle LaVo-Mitglieder verteilt als noch vor einem Jahr. Doch in allen Bereichen gibt es noch enormes Potential. Es wäre mir eine Ehre, dieses mit euch ausschöpfen zu dürfen!<br><br>
Ich geh jetzt mal die Hühner füttern,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Robert</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 24 Sep 2018 13:33:04 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B1: Martin Wandrey</title>
                        <link>https://lmv_gj-bb_0918.antragsgruen.de/lmv_gj-bb_0918/Martin_Wandrey-38183</link>
                        <author>Martin Wandrey (Dresden KV)</author>
                        <guid>https://lmv_gj-bb_0918.antragsgruen.de/lmv_gj-bb_0918/Martin_Wandrey-38183</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/lmv_gj-bb_0918/Martin_Wandrey-38183/viewimage?sectionId=2691" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>25</dd><dt>Wohnort:</dt><dd>Dresden</dd><dt>Tätigkeit:</dt><dd>Student</dd><dt>Herzensthemen:</dt><dd>Inhalte, Inhalte, Inhalte</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen und Freunde,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>im Wahlkampfjahr 2019 möchte ich auch meinen Beitrag zum Gelingen unser Arbeit leisten und unseren Verband verantwortungsbewusst als Rechnungsprüfer unterstützen. Ein solides Finanzgebahren stellt den Grundpfeiler unserer Gesellschaft dar, dessen Last möchte ich mit tragen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mit den besten Grüßen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Martin</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 02 Sep 2018 19:31:09 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>